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UNSERE HELDEN DIE UNS BEI UNSEREN WELTWEITEN BILDUNGSPROJEKTEN UNTERSTÜTZEN

Aaltenpharma B.V.

Die Firma Aalten Pharma b.v. bietet mit den Präparaten Interzym und Interzym Fermentum Kombinationspräparate an, die Bromelain, Papain, Trypsin, Chymotrypsin, Pankreatin und Rutosid enthalten. Mit der Enzymkombination Exuzym wird ein anderes Präparat angeboten. Es enthält die in Studien verwendete Enzymkombination aus Papain, Trypsin und Chymotrypsin

Weltweit ist Aaltenpharma in den Niederlanden der Einzige Hersteller von Enzymkombinationen pflanzlicher und tierischer Enzyme, die noch nach der Originalrezeptur von Mugos des Wiener Arztes Wolf hergestellt werden.

Und zwar in einer genial ausgetüftelten Enzymkombination mit sich ergänzenden Wirkspektren. Es werden dabei die unterschiedlichen pH-Werte an den Wirkorten im Magen, Dünn- und Dickdarm berücksichtigt. Die optimale Arbeitstemperatur liegt eher bei 41° C als weit darunter.

 

Enzyme sind sehr empfindlich gegenüber stärkeren Säuren. Die im Magensaft vorhandenen Säure würde die Enzyme sofort zerstören  und damit unwirksam machen. Die Dragees von Interzym sind - anders als viele andere Nahrungsergänzungsmittel - daher „Magensaftresistent“ überzogen. Das gewährleistet, dass sich die Dragees erst im Dünndarm auflösen und dort ihr volles Wirkspektrum entfalten.

Interzym®

Interzym® - entspricht der Rezeptur von Wobenzym N von Mugos -  enthält eine Kombination reinster „proteolytischer „ (Eiweiß-spaltender) Enzyme, auch“ Proteasen“ genannt. Dies sind Enzyme, die auf die Aufspaltung von bestimmten Eiweißstoffen spezialisiert sind.

1 magensaftresistentes Dragee enthält:

Pankreaskonzentrat       100 mg  (Amylase-Lipase)

Papain                              60 mg

Bromelain                         45 mg

Trypsin                              24 mg

Chymotrypsin                     1 mg

Rutin                                 50 mg

 

eXuzYm®

eXuzYm ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das aus hochdosierten Enzymen von hoher Qualität besteht. Mit einen proteinaufspaltenden Aktivität von 2001 F.I.P Einheiten enthält eXuzYm biologisch hochaktive Enzyme.

1 magensaftresistente Tablette enthält:

                      115 mg Papain ( 310 F.I.P Einheiten)

                       40 mg Trypsine ( 29 µkat)

                       40 mg Chymotrypsine   (200 µkat)                     

Gesamte proteinaufspaltende (proteolytische) Aktivität: 2001 F.I.P Einheiten.

www.aaltenpharma.nl

 

 

Die Geschichte von Enzymen

 

Menschen nutzen die Kraft der Enzyme bereits seit Jahrtausenden. Von aussen und von innen. Denn wir selber verfügen über mehr als 2.000 Enzyme, die für den Auf-, Ab- und Umbau von Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten verantwortlich sind. Ohne all diese Enzyme würden wir überhaupt nicht existieren und lebensfähig sein.

Erst seit wenigen Jahrzehnten ist jedoch wissenschaftlich gesichert, was genau eine Enzymtherapie zur echten Erfolgsgeschichte macht und wie sich deren heilende Wirkkräfte potenzieren lassen. Die Schöpfer von Wobenzym hatten einen entscheidenden Anteil daran.

Ihre einzigartige Enzymkombination wurde bereits in den 1940er Jahren entwickelt.

Von ihrem Erfahrungsschatz profitieren die Patienten bis heute: Wobenzym ist seit nahezu 60 Jahren in deutschen Apotheken erhältlich – und hat den Durchbruch inzwischen auch in fast 30 Ländern auf drei Kontinenten geschafft.

Genesung mit Geschichte – die Heilkraft der Enzyme

Schon im Alten Testament wird beschrieben, dass eine Wunde durch das Auflegen eines Feigenpflasters geheilt wird.

Was damals bereits aus jahrhundertelanger Erfahrung gut war, kann heute auch wissenschaftlich erklärt werden:

Vermutlich steckte das in Feigen reichlich vorhandene Enzym Ficin hinter dem Behandlungserfolg.

Doch nicht nur medizinisch setzen die Menschen von jeher auf die Hilfe von Enzymen: Diese speziellen Eiweißstoffe ermöglichen auch das Vergären von Trauben zu Wein, und sie sind die treibende Kraft der Hefe im Teig von Backwaren.

Der Begriff Enzym steht folglich auch für „in der Hefe“. Geprägt wurde er 1878 vom deutschen Physiologen Wilhelm Friedrich Kühne.

Heute bezeichnen Wissenschaftler nur noch Bio-Katalysatoren, die chemische Reaktionen ermöglichen, als Enzyme.

Einzelne Enzyme konnten erst Anfang des 20. Jahrhunderts isoliert werden. Damit wuchsen die Chancen ihrer medizinischen Anwendung und der industriellen Produktion. Die gleichbleibende Qualität der Präparate ließ sich besser sichern.

Und sie wurden von einer exklusiven Therapie für „Gutbetuchte“ zur bezahlbaren Hilfe für alle Patienten – so wie das heutige Wobenzym.

Der Weg von Wobenzym zur Erfolgstherapie

Als echter Pionier der Enzymtherapie, vor allem für Krebskranke, gilt das aus Österreich stammende Universalgenie Dr. med. Wolf.

Weitere Informationen über Enzyme finden Sie unter

https://www.envico-net.com/40849/40930.html

 

Bereitgestellt von BISS  -  Biomedical Information Service Schikore

Aaltenpharma B.V.

Enzyme nach Originalrezeptur gibt es nur noch bei Aaltenpharma. Dort verzichtet Frau C.K. auf Marketingkosten. Und die Niederlande gibt sich mit geringeren Mehrwertsteuern zufrieden. Derzeit liegen diese dort nbei 9 %. Schon vor FDP Lindner schröpfen die Deutschen Finanzbehörden mehr als das Doppelte ab. Derzeit 19 %.

Durch eine reine Online-Vermarktung sparen wir Verbraucher enorm viel Geld und gewinnen Dank der Herstellung nach der Originalrezeptur auch ein viel mehr an Qualität mit mehr F.I.P - und µkat Einheiten enthalten.

 

Die Geschichte zur Firmenenstehung von Mucos

Der Wiener Arzt Professor Max Wolf konzentrierte seine Forschungen seit 1930 auf die Behandlungsform mit Enzymen und experimentierte an der optimalsten Zusammenseztung verschiendenster Enzyme aus tierischen und pflanzlichen Produkten.

In New York gründete er das Biological Research Institute und stellte die Biochemikerin Helen Benitez von der Columbia University ein. Gemeinsam entwickelten sie eine Kombination aus Enzymen, die entzündungshemmend wirken und degenerative Prozesse positiv beeinflussen können: Das „Wolf-Benitez-Enzymgemisch“, später kurz „WoBe-Enzyme“ genannt, erfreute sich bei Patienten rasch großer Beliebtheit, es bildete die Grundlage für das heutige Wobenzym.

Ende der 50er Jahre lernte Professor Wolf den Biologen Karl Ransberger kennen. Dieser erforschte zu jener Zeit gemeinsam mit dem Endokrinologen Professor Hellmut Haubold in München intensiv die Wirkungen von Vitaminen. Haubold hatte 1949 die Firma MUCOS gegründet und Ransberger 1957 deren Geschäftsführung übernommen. Professor Wolf suchte nach Partnern, um sein bisher aufwändig hergestelltes und damit teures Enzymgemisch in höchster Qualität für die Allgemeinheit zugänglich machen zu können.

Folglich tat man sich zusammen, und aus der freundschaftlichen Bindung wurde bald auch eine Geschäftsbeziehung.

1960 kam Wobenzym auf den deutschen Markt. MUCOS expandierte.

2007 wurde Mucos vom kanadischen Unternehmen Atrium Innovations übernommen. Nestlé versucht nur Imageaufbesserung und haben sich den kanandischen Firmenteil für viel Geld einverleibt. Ohne Ross & Reiter beim Namen zu nennen. Niemand soll erfahren, dass der Schweizer Nahrungsmittkonzern Nestlé sich Mucos einverleibt hat.

 

Nestlé Health Science (Germany) GmbH

Wie lukrativ dieser Markt ist, zeigt, dass sich ein weltweit agierender mit Mafia ähnlichen Methoden die Welt erobernder Nahrungsmittelkonzern die "Marke" Mucos vom kanadischen Pharmakonzern einverleibt hat. Ohne dies allerdings weder auf den Verpackungen noch Beipackzetteln kundzutun.

Um sich aufzuhübschen, hat sich dieser in der Schweiz beheimatete Konzern extra eine neue Produklinie entwickelt. Und verkauft nun mit bekanntem hohen Marketing- und Vertuschungsaufwand Wobenzym.

Wobenzym ist - nun unter der Marke Mucos von Nestlé - seit nahezu 60 Jahren in deutschen Apotheken erhältlich. Freiverkäuflich.  Was kein Qualitätskkriterium ist. Sondern einfach bedeutet, dass nach den Großhändlern, die die Apotheken beliefern selbstredend auch diese ihre eigene Gewinnmarge auf den Preis aufschlagen. 

Schlecht und kostenträchtig für uns Endverbraucher, die wie immer die Messe bezahlen dürfen. Aaltenparma macht als Online-Vertrieb den Unterschied - spürbar auf unserem Bankkonto.

Nicht nach der Originalrezeptur. Dafür deutlich viel teuerer als bei Aaltenpharma B.V..

Die "Marke" Mucos firmiert nun unter der Edelmarke Nestlé Health Science (Germany) GmbH

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